Musik

EAR: Emotional Audiovisual Retail

Ein Samstagnachmittag in Düsseldorf Friedrichstadt. Auf den Straßen herrscht wenig Betrieb, aber laut ist es trotzdem. Wer die Ohren offen hält, hört nicht nur das Brausen des Verkehrs, sondern auch Rufe, raschelnde Einkaufstüten und Hundegebell. Kein Wunder, schließlich gehören Geräusche zum Stadtleben wie die Königsallee zu Düsseldorf. Nehmen sie jedoch überhand, beeinträchtigt dies sowohl den Gemütszustand wie auch die Wahrnehmungs- und Orientierungsfähigkeiten. Mit anderen Worten: Eine akustische Dauerbelastung nervt, und sie stumpft ab. Die Möglichkeiten, sich gegen eine Reizüberflutung abzuschirmen, sind begrenzt. Denn egal ob in Kaufhäusern, Supermärkten oder Gaststätten: Lärm lauert überall. Damit wir bei aller Hektik und Lautstärke das gesellschaftliche Miteinander nicht vergessen, hat der Experience/Retail Design-Student und Musikveranstalter Felix Sandvoß beschlossen, Situationen zu schaffen, in denen visuelle und auditive Eindrücke miteinander im Einklang stehen. Seine Veranstaltungsreihe “ear” (emotional audiovisual retail) soll inspirieren, die bildliche und klangliche Essenz von Orten in der Stadt (neu) wahrzunehmen. 

Afew Goods presents: Masta Ace & Takeover! Ensemble

Die Jungs vom Düsseldorfer Sneaker Store Afew starten bereits im Januar mit einem Highlight ins Jahr: Anlässlich des Launches der hauseigenen Streetwear-Brand Afew Goods holen sie Brooklyns Hip-Hop Urgestein Masta Ace nach Düsseldorf. Zusammen mit dem Takeover Ensemble unter der Leitung des Komponisten und Musikers Miki Kekenj spielt Masta Ace ein einmaliges Konzert in der Tonhalle. Exklusiv für den Abend hat Miki Kekenj die besten Songs von Masta Ace für ein klassisches Orchester neu arrangiert. Das “Once in a Lifetime Konzert” findet am 23. Januar 2020 in der Rotunde der Tonhalle Düsseldorf statt.

Sammy Amara

Sammy Amara ist Musiker, Frontmann der Broilers – und Düsseldorfer durch und durch. Wir treffen Sammy im sonst so trubeligen Konzertsommer auf einen Abend in Düsseldorf und begleiten ihn durch seine Lieblingsläden.

GATO PRETO

Carmen Brown ist die größte kleine Frau der Stadt. Die Energie, die sie als Solo-Künstlerin oder eben als Sängerin von Gato Preto auf die Bühne bringt, ist jedes Mal wieder beeindruckend.

Nachtbrötchen – Pop-Up Gallery

In Anlehnung an den legendären New Yorker Mudd Club kreieren drei renommierte Kunstgalerien vom 27. bis 29. September über drei Etagen des Ergo Ipsum die Pop-Up Gallery “Nachtbrötchen”. Mit dabei ist die Düsseldorfer Part2Gallery, die Overhead Gallery aus Münster und der Art 42 Kunsthandel aus Kandel. Beim Grand Opening am Freitagabend spielen die Strandpiraten auf; das Wochenende wird von zahlreichen Live-Acts Düsseldorfer Bands begleitet. Wir trafen Organisator Carsten Siewert und die Galeristen zum Talk.

ABSEITS DER AUTOBAHN

Was wird 2020 der Sound of Düsseldorf sein? Meike Glass und Thorsten Schaar stellen sechs Gruppen vor, von denen wir noch viel hören werden. Und – Brian Storm vom Studio Rabotti, einem Zeichnerkollektiv aus Flingern, hat die lokalen Künstler exklusiv für uns illustriert.

New Fall Festival 2019

Bald ist es wieder soweit: es ist Herbst, die Saison für Pumpkin Spice Lattes und für uns Düsseldorfer vor allem Zeit für das New Fall Festival! Schon zum neunten Mal findet das Event statt – pünktlich zum Goldenen Herbst vom 11. bis zum 14. Oktober 2019. Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem Apparat, Nils Frahm und Roosevelt.

Adieu Open Source Festival Teil2

Kürzlich hat THE DORF im „Adieu Open Source Festival“ Special aufgezeigt, wie die Macher des Düsseldorfer Open-Air-Festivals mit dem Ende nach 14 Jahren umgehen. In diesem zweiten Teil meldet sich nun die Düsseldorfer Kunst- und Kultur-Szene zum OSF-Abschied. Von Antilopen-Gang-Rapper Koljah bis zum Hauptfotografen des Festivals, Foto Schiko, haben alle Teilnehmer_innen fünf Fragen rund um das Thema beantwortet.

Adieu Open Source Festival Teil1

Das letzte Open Source Festival ist passiert. Fast 15 Jahre lang wurde im Juli auf der Rennbahn getanzt. Jetzt ist es vorbei – vorerst. Aber, zumindest wenn es nach vielen optimistischen Besucher*innen geht, dann wird da “sicher wieder irgendwas Neues kommen”. Hoffen wir natürlich auch. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen, Veranstalter*innen, Künstler*innen und Liebhaber*innen des Festivals zu treffen und zu fragen: Was ist das Open Source Festival für dich?