THE CHECK-IN: 25hours

Hotel: 25hours
Adresse: Louis-Pasteur-Platz 1
Düsseldorf-Stadtmitte
URL:
www.25hours-hotels.com/hotels/duesseldorf/das-tour

Name Mitarbeiter*in: Dennis Büsdorf
Position: Rezeptionist
Alter: 27
Seit wann im Hotel: Juni 2019

Werbung: Vor lauter Freude über die Wiedereröffnung der Hotellerie präsentieren THE DORF und Düsseldorf Tourismus mit der Interviewserie THE CHECK-IN einen intimen und persönlichen Einblick hinter die Fassaden der Düsseldorfer Hotels. Neben vielen Geschichten und individuellen Design-Konzepten findet man in allen teilnehmenden Adressen auch das aktuelle THE DORF THE MAG No. 4, das mit spannenden Geschichten zu Kunst und Kultur, Gastro-Geheimtipps und einem Auge für lokale Helden liebevoll von der Stadt erzählt.

Der Fokus bei THE CHECK-IN liegt auf den Gesichtern, die mit Leidenschaft für unvergessliche Aufenthalte und schöne Zeiten im Dorf sorgen. Doch auch in Krisenzeiten garantieren die Protagonist*innen weiterhin Optimismus, eine besondere Wohlfühlatmosphäre und Sicherheit im Hotel. Die Liebe zu Düsseldorf und die Passion für Gastfreundschaft motivieren die Interviewpartner*innen jeden Tag dazu, die Stadt und ihre Vielfalt in die Welt hinaus zu tragen. Neben ihren persönlichen Geheimtipps verraten sie im Interview, warum THE DORF THE MAG der perfekte Begleiter für einen Hotelurlaub in der schönsten Stadt am Rhein ist.

Parlez-vous français? Die Frage über der Tür des höchsten Hotels am Wehrhahn hat bestimmt schon viele Blicke auf sich gezogen. Kaum schreitet man unter dem französischen Schriftzug hindurch in die Lobby des modernen 25hours, macht sich eine positive und lockere Atmosphäre breit. Das Hotel legt den Fokus auf ausgefallenes Design, Begegnungen auf Wellenlänge und Ideen, die im Kopf bleiben. Denn wer kann schon von sich behaupten, das Düsseldorfer Panorama aus der Badewanne heraus genossen zu haben? 

Für die Interviewserie THE CHECK-IN haben wir uns mit dem sympathischen Rezeptionisten Dennis Büsdorf hoch hinaus in die Rooftop Bar des Hotels begeben, über den spannenden Alltag im 25hours gesprochen und wahre Insidertipps für einen Ausflug nach Düsseldorf erhalten.

Bitte beschreibe Deinen (normalen) Arbeitsalltag – was sind Deine Aufgaben? Meine Aufgaben reichen vom Check-in bis Check-out der Gäste über Telefonate, Zimmeranfragen, bis hin zur Bewirtung wir geben unser Bestes als Gastgeber.

Bitte versuche, Euren typischen Hotelgast zu beschreiben! Unsere Gäste sind bunt gemischt. Unter der Woche kommen viele Geschäftsreisende, die nur ein bis zwei Tage bleiben, am Wochenende ist es das Pärchen, das ein paar Tage in Düsseldorf verbringt, aber auch ältere Leute, die einfach eine schöne Zeit bei uns haben wollen. Es gibt keinen typischen Hotelgast, der auf uns abgestimmt ist. 

Gibt es Besonderheiten des Hauses? Der gute Ausblick aus der 17. Etage ist etwas ganz Besonderes. Außerdem sind wir bekannt als das Hotel mit den freistehenden Badewannen auf den Balkonen. Das gehört zum Charakter des 25hours in Düsseldorf. Die Plus Zimmer mit den Badewannen werden über den Sommer schon ein bis zwei Wochen im Voraus gebucht. Wenn ich meinen Freunden von unserem Hotel am Wehrhahn erzähle, macht es irgendwann klick und sie sagen „Ach, das mit den Badewannen!“

Was glaubst Du, macht Euer Hotel aus? Wir können hier als Mitarbeiter*innen sein, wie wir sind. Das ist authentisch und hier verstellt sich niemand, nur um dem Gast ein gutes Gefühl zu geben. Wir sind mit den Gästen per Du, das ist eine Seltenheit und kennt man so nicht. Aber es kommt gut an, weil man die Gäste damit direkt abholt und sie sich wie bei Freunden zuhause fühlen. So sollte es sein!

Welche besondere Anekdote wirst Du niemals vergessen? Hier ist kein Tag wie der andere, aber von letztem Jahr ist mir eine lustige Situation im Kopf hängen geblieben: Wir hatten einen Feueralarm und mussten die Gäste evakuieren, bis sich herausgestellt hat, dass die Küchenmitarbeiter nur etwas im Ofen vergessen hatten und dadurch der ganze Qualm in den Rauchmelder gezogen ist. Also war es doch nicht so schlimm und die Gäste konnten darüber lachen!

Warum können sich die Gäste in Eurem Hotel gerade in Corona-Zeiten sicher fühlen? Wir als Team geben immer alles, um den Gästen das Gefühl zu vermitteln, dass man sich hier wohlfühlen kann. Gerade unser Housekeeping-Team gibt 110 Prozent und achtet darauf, dass das Hotel hygienisch sauber ist. Wir haben stets gute Laune und ich denke, das merken die Gäste auch. Dementsprechend kann man sich hier wohl und sicher fühlen.

Momentan tun wir alles Mögliche, um für die Sicherheit der Gäste zu sorgen. Wir haben in Sicherheitskonzepte mit Abstandhalter investiert und überall Desinfektionsspender aufgestellt. Gerade im Housekeeping achten wir darauf, dass wir so wenige Begegnungen mit den Gästen wie möglich haben Zimmerreinigung und Bleibeservice erfolgen derzeit nur noch auf Anfrage der Gäste, damit die Sicherheit gewährleistet ist, dass zwischen Gast und Mitarbeiter nicht so viel Kontakt aufkommt. 

Was bringt die Zukunft? Es kann nur besser werden! Ich denke wir sitzen alle in einem Boot und ich würde mir wünschen, dass wir uns wieder frei bewegen und das normale Leben leben können.

Was würdest Du jemandem empfehlen, der einen Tag und eine Nacht in Düsseldorf bleibt? Altstadt geht immer! Gerade das Rheinufer mit den Gehry-Bauten und dem Medienhafen ist ein schönes Ausflugsziel im Sommer. Da sieht man, wie schön Düsseldorf ist!

Wie sieht Dein persönlicher perfekter Tag in Düsseldorf aus? Wenn ich frei habe, setze ich mich mit den Jungs ans Rheinufer und trinke ein Bierchen. Oder ich verbringe den Tag in den schönen Lokalen im Lorettoviertel. 

Typisch Düsseldorferisch ist für Dich? Himmel & Ähd und Flönz! Letzteres ist Blutwurst mit Senf und gibt es in jeder Brauerei wie zum Beispiel im Uerige.

Was ist Dein Lieblingsort in Düsseldorf? Lorettostraße, Burgplatz, Rheinufer – da kann man am besten das Wetter genießen. 

Was ist Dein Lieblingsevent im Dorf? Am besten finde ich den Japantag! Ich bin Anime-Fan, verkleide mich zwar selbst nicht, aber ich finde es immer cool, was die anderen sich an Kostümen einfallen lassen, wie viel Arbeit darin steckt und wie viele Leute tatsächlich deswegen nach Düsseldorf kommen. Wahnsinn!

Was ist/war Dein Lieblingsmoment im Dorf? Es gibt viele schöne Momente! Das Open Source Festival fand ich immer cool, das gibt es leider nicht mehr. Sowohl das Festival an sich, als auch das Panorama auf der Galopprennbahn hat mir immer sehr gut gefallen. 

Düsseldorf in drei Worten? Dynamisch, modern, Heimat. 

Warum sollten sich die Leser*innen bei Euch das neue THE DORF THE MAG abholen kommen? Man kann sich das Magazin bei uns abholen, sich im Anschluss einen Drink in unserer schöne Bar gönnen und es sich dort gut gehen lassen. Das ist einzigartig!

Also los! Die Gastgeber*innen der Düsseldorfer Hotels erwarten Euch schon. Holt Euch ein THE DORF THE MAG, genießt ein wenig Hotellobby-Flair und schon seid Ihr bereit für einen perfekten Sommer im Dorf. 

Interview + Text: Maren Schüller
Fotos: Kristof Puller
© THE DORF 2021

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Stephan Lomp

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