THE CHECK-IN: MUZE

Hotel: MUZE Hotel
Adresse: Prinz-Georg-Straße 126
Düsseldorf-Pempelfort
URL: muzehotel.de

Name MitarbeiterIn: Alexa Krug
Position: Assistant General Manager
Alter: 31
Seit wann im Hotel: November 2020

Werbung: Vor lauter Freude über die Wiedereröffnung der Hotellerie präsentieren THE DORF und Düsseldorf Tourismus mit der Interviewserie THE CHECK-IN einen intimen und persönlichen Einblick hinter die Fassaden der Düsseldorfer Hotels. Neben vielen Geschichten und individuellen Design-Konzepten findet man in allen teilnehmenden Adressen auch das aktuelle THE DORF THE MAG No. 4, das mit spannenden Geschichten zu Kunst und Kultur, Gastro-Geheimtipps und einem Auge für lokale Helden liebevoll von der Stadt erzählt.

Der Fokus bei THE CHECK-IN liegt auf den Gesichtern, die mit Leidenschaft für unvergessliche Aufenthalte und schöne Zeiten im Dorf sorgen. Doch auch in Krisenzeiten garantieren die Protagonist*innen weiterhin Optimismus, eine besondere Wohlfühlatmosphäre und Sicherheit im Hotel. Die Liebe zu Düsseldorf und die Passion für Gastfreundschaft motivieren die Interviewpartner*innen jeden Tag dazu, die Stadt und ihre Vielfalt in die Welt hinaus zu tragen. Neben ihren persönlichen Geheimtipps verraten sie im Interview, warum THE DORF THE MAG der perfekte Begleiter für einen Hotelurlaub in der schönsten Stadt am Rhein ist.

Unglaublich, aber wahr: Mitten in der Corona-Pandemie, der Zeit des allgemeinen Stillstands, eröffnet mitten im schönen Pempelfort ein Hotel. Das MUZE beweist nicht nur Mut, sondern auch Stilsicherheit und ein Händchen für Kunst. Mit festen, sowie wechselnden Ausstellungen und einem schicken Interior Design im Stil der 50er Jahre möchte das Hotel seine Gäste mit allen Sinnen verwöhnen. Noch vor der Öffnung traf sich THE DORF mit der stellvertretenden Hoteldirektorin Alexa Krug zum Gespräch in der geschmackvollen Hotelbar.

Bitte beschreibe Deinen (normalen) Arbeitsalltag – was sind Deine Aufgaben? Bisher kann man nur vom Pre-Opening-Arbeitstag reden: Ich komme morgens zur Arbeit und weiß zwar ungefähr, was mich erwartet, aber jeden Tag passiert etwas Neues. Gerade sitzen wir viel als Team zusammen und organisieren unsere zukünftige Zusammenarbeit. Außerdem bestellen wir unglaublich viele Utensilien und betreuen die letzten Schliffe der Renovierungsarbeiten. 

Sobald wir die ersten Gäste haben, wird viel an der Rezeption passieren und ich werde das tägliche Hotelbusiness abwickeln: Anfragen, Reservierungen, Check-in und Check-out der Gäste, Personalwesen, Buchhaltung all das fließt mit in meinen Aufgabenbereich hinein. Mein Arbeitsalltag ist also sehr vielseitig!

Bitte versuche, Euren typischen Hotelgast zu beschreiben! Als typischen Hotelgast wünschen wir uns modebewusste, kunstaffine und kulturorientierte Menschen, die sich gerne die Stadt anschauen möchten. 

Gibt es Besonderheiten des Hauses? Das Besondere bei uns ist die Kunst, die wir überall im Haus und in den Zimmern ausstellen werden. In der Lobby, der Bar, den öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten unseres Hauses und auf manchen Zimmern zeigen wir momentan eine fixe Ausstellung eines griechischen Künstlerduos. Darüber hinaus möchten wir auch mit lokalen Künstlern aus Düsseldorf zusammenarbeiten, die ihre Werke hier ausstellen können, beispielsweise durch Kooperationen mit der Kunstakademie.

Außerdem soll unsere Bar nicht nur eine Hotelbar sein, sondern auch ein Ort für die Düsseldorfer*innen und unsere Nachbar*innen in Pempelfort werden. Stolz sind wir auf den 1950er Jahre Stil im ganzen Haus, denn das gibt es nicht oft in Düsseldorf.

Was glaubst Du, macht Euer Hotel aus? Der Kunstaspekt ist uns natürlich wichtig. Aber auch ein Teil unserer Zimmer ist charakteristisch für das Muze. Die XL Zimmer beeindrucken mit einem riesigen Balkon und phänomenalem Blick über Pempelfort. Es ist ein sehr schönes Viertel in direkter Nähe zum Hofgarten und dem Malkasten um die Ecke auch die zentrale Lage macht uns aus. 

Welche besondere Anekdote wirst Du niemals vergessen? Es gibt viele tolle Momente, aber mir ist definitiv in Erinnerung geblieben, wie ich zum ersten Mal hier war. Das muss irgendwann letztes Jahr im Sommer gewesen sein, als ich noch gar nicht hier angestellt war. Ich bin hergekommen, um mir alles anzuschauen und stand im Businesskleid mit Pumps mitten auf der riesigen Baustelle. Dieses Bild vergesse ich nicht.

Warum können sich die Gäste in Eurem Hotel gerade in Corona-Zeiten sicher fühlen? Ich glaube, dass es ein Vorteil ist, dass wir in der Coronazeit öffnen und währenddessen umgebaut haben. Der Boden auf den Zimmern ist virenresistent, dort können Viren also nicht überleben. Aufgrund der aktuellen Situation haben wir haben viele Richtlinien und Standards mit einfließen lassen, sodass Gäste beispielsweise direkt im Zimmer kontaktlos auschecken können ohne zur Rezeption kommen zu müssen. 

Was bringt die Zukunft? Ich glaube, dass der Tourismus wiederkommt. Für die zweite Hälfte des Jahres haben wir schon viele Buchungen. Man merkt, dass die Gäste wieder reisen wollen, und ich glaube, dass wir im zweiten Halbjahr viele Gäste empfangen werden, dass die Bar öffnen kann und gut gefüllt sein wird.

Was würdest Du jemandem empfehlen, der einen Tag und eine Nacht in Düsseldorf bleibt? Ich würde ein typisches Touri-Programm empfehlen: Frühstück im Rosie’s oder Velvet, von da aus ein Spaziergang zum Medienhafen, den Gehry Bauten, dem Hafen, dem Rheinturm. Von dort kann man gut zu Fuß in die Altstadt zurück spazieren. Man sollte unbedingt ein Alt im Uerige trinken, über die Kö flanieren, sich dort in ein Café setzen und den Trubel beobachten. 

Wie sieht Dein persönlicher perfekter Tag in Düsseldorf aus? An einem perfekten Tag frühstücke ich zusammen mit meinen Freunden und dann setzen wir uns an den Rhein, trinken ein Weinchen oder schlendern über die Kö. 

Typisch Düsseldorferisch ist für Dich? Für mich ist typisch Düsseldorf Altbier in einer der Brauereien zu trinken und unten am Rhein zu sitzen. 

Was ist Dein Lieblingsort in Düsseldorf? Einen Lieblingsort gibt es für mich gar nicht so richtig, sondern eher ein Gefühl von Gemeinschaft, das ich habe, wenn ich den Tag draußen mit meinen Freunden verbringe.

Was ist Dein Lieblingsevent im Dorf? Ich bin Karnevalskind. Auch dabei liebe ich die Atmosphäre, wenn in Düsseldorf gutes Wetter ist und alle gut gelaunt und draußen sind – ob am Rhein oder in Cafés und Bars. Das macht Düsseldorf für mich aus. 

Was ist/war Dein Lieblingsmoment im Dorf? Ich liebe es einfach mit meinen Freunden zusammen draußen zu sitzen, ob am Rhein, im Medienhafen, oder anderen schönen Orten in Düsseldorf, und wir zusammen die Zeit genießen. 

Düsseldorf in drei Worten? Individuell, extravagant, lebenslustig.

Warum sollten sich die Leser*innen bei Euch das neue THE DORF THE MAG abholen kommen? Wenn Leser*innen sich das THE DORF THE MAG bei uns abholen, ist das die perfekte Gelegenheit um das Hotel, das Projekt und uns kennenzulernen und einfach mal zu schauen, was wir zu bieten haben – wie zum Beispiel die riesige Ginauswahl an unserer Bar. Was gibt es besseres als THE DORF und einen schönen Gin dabei? 

Also los! Die Gastgeber*innen der Düsseldorfer Hotels erwarten Euch schon. Holt Euch ein THE DORF THE MAG, genießt ein wenig Hotellobby-Flair und schon seid Ihr bereit für einen perfekten Sommer im Dorf. 

Interview + Text: Maren Schüller
Fotos: Kristof Puller
© THE DORF 2021

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