Ein Tag mit

Sandra Christmann

Eigentlich ist Sandra Christmann in der falschen Stadt geboren. Denn die gebürtige Essenerin wusste schon sehr früh, wo sie leben möchte. Wenn sie nicht gerade von Düsseldorf schwärmt und auf Reisen ist, ist Sandra eine viel beschäftigte Lady. Neben ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der ArtPartner Relations Gmbh, einer Tochtergesellschaft der Kunstsammlung NRW, engagiert sich die 49-Jährige mit großer Leidenschaft für ein Hilfsprojekt in Kenia.

Achim Jasper

Der Weg in Achim Jaspers Reich führt durch einen Hinterhof in Düsseldorf-Unterbilk, über eine schmale Wendeltreppe hoch in die erste Etage. Achim öffnet die schwere Eisentür zu seinem Loft. Und danach ist nichts mehr schwer. Man betritt sein Refugium und es fühlt sich gut an. THE DORF besuchte Inneneinrichter Achim Jasper in seinem Showroom, in dem er gleichzeitig lebt und arbeitet.

Alain Bieber

Alain Bieber ist künstlerischer Leiter des NRW-Forums Düsseldorf, Gründer von REBEL:ART und zweifacher Familienvater. Ein Tag mit ihm fühlt sich an wie eine Woche auf einem Festival, voll gepackt mit Informationen, Ideen, Statements, Anekdoten und Witz. THE DORF trifft ihn im Lager des NRW-Forums.

Ivory Clay

Ivory Clay, das sind Nino Peschel und Pulad Mohammadi. Seit fünf Jahren machen die beiden als Ivory Clay zusammen Musik. Diese Woche, am 17. Februar 2017 erscheint endlich ihr langersehntes Debütalbum „Doubt“. THE DORF traf die beiden Musiker zum Talk.

Ilona Marx

Die Mode ist ihre Liebe, die Welt ihr Zuhause: Ilona Marx mag es vielseitig, farbenfroh, international. Dass sie ihren ausgeprägten Hang zur Weltenbummlerei auch beruflich ausleben kann, ist für die Chefredakteurin ein Glücksfall.

Mischa Kuball

Vom „Lichteuphoriker“ zum „Lichtskeptiker“ und vom Mehr zum Weniger. Mischa Kuball ist so viel und so vielseitig unterwegs, dass ein einziger Artikel über ihn aus allen Nähten zu platzen droht.

Michiko Shida

„Was liegt hinter den Bergen?“, fragte Michiko Shida als kleines Mädchen ihre Mutter, zu Hause im japanischen Skiort Niigata. Die Mutter antwortete „Das Meer.“ „Und da hinter?“ „Russland“ Michiko Shida genügte ihre kleine Welt nicht. Sie wollte die Welt da draußen sehen. Sie wollte nach Spanien oder England. Und kam 1996 mit 18 Jahren nach Düsseldorf. Weil sie in Japan den Chef des „Kikaku“ kennengelernt hatte, der ihr in der Landeshauptstadt einen Job anbot.

Franz Schuier

“Es gibt einen roten Faden” sagt Franz Schuier, darauf angesprochen, dass er ja ein ziemlicher Allrounder ist. „Der rote Faden hat was mit Rhythmus zu tun.“