Exil-Düsseldorfer

Alexandra Meffert

Düsseldorf, New York, Berlin, Mexico: Alexandra Meffert verbindet die Städte nicht nur durch Reisen, sie möchte die Orte mit Kunst und Künstlern vernetzen. Vor zwei Jahren trafen wir Alexandra Meffert in New York und jetzt ganz spontan mit ihrem Partner vor unserer Tür in Düsseldorf. Was sich in der Zeit alles getan hat, welche Projekte die 25-jährige verfolgt und was Yoga mit Kunst zu tun hat, verrät sie uns im Gespräch.

Mouse on Mars

Das Duo Mouse on Mars eröffnet am 9. Dezember das diesjährige Musikfestival „Lieblingsplatte“ im Zakk. THE DORF traf exklusiv Jan St. Werner und Andi Toma von Mouse on Mars in Berlin. Sie zählen zu den wichtigsten Vertretern der neuen Elektronik-Schule.

SUFF DADDY

Zwischen Sonnenallee und Tempelhofer Feld – Neukölln ist die Wahlheimat von Suff Daddy. Gemeinsam mit seiner Frau und dem Hund hat er sich hier eingerichtet, genießt die Freiheit und die Möglichkeiten. Ursprünglich kommt der Beatproduzent aus Düsseldorf. Dort ist er Hip Hop das erste Mal begegnet, hat einen großen Teil seiner Jugend im Unique Club verbracht.

Caroline Kryzecki

Am 2. September eröffnete Kunst & Denker Contemporary die Ausstellung „The Spacial Aspect – Caroline Kryzecki“ und zeigt insgesamt zwei Monate lang die Zeichnungen und Siebdrucke der mittlerweile in Berlin lebende Künstlerin. Ein Anlass, der die Exil-Düsseldorferin zurück in das ehemals heimische Stadtgeschehen holt und THE DORF Anlass zu einem Portrait gibt.

Anita Tillmann

Anita Tillmann steht für die Modemetropole Berlin wie keine andere. Die Exil-Düsseldorferin verantwortet neben der PREMIUM-Messe auch die SEEK und Bright.

Max Kersting

Max Kersting ist kein waschechter Düsseldorfer. Aber in Düsseldorf begann seine Karriere als Künstler. Jetzt lebt Max als Autor und Künstler in Berlin.

Stefanie Schmidt

Steffi Schmidt liebt Dinos. Und Mickey Mäuse. Gerne auch als Tattoos zwischen Blumen und Einhörnern an ihrem Körper. Aber am allermeisten liebt sie Inge, ihren Hund …

Pia Sundermann

Das Pia im Herzen „Düsseldorfer Mädsche“ ist, merkt sie immer wieder. Zum Beispiel, wenn sie sich dabei ertappt, die Berliner „Spätis“ (für Spätkauf“) „Büdchen“ zu nennen.