THE DORF THE MAG

THE DORF x uze Mobility

Werbung • THE DORF macht jetzt in Taxiwerbung – bitte was? Yes, richtig gehört. Pünktlich zum Launch von THE DORF • THE MAG #6 fährt das neue Magazin beleuchtet auf knapp 60 Taxis durch die Stadt. Uze! Mobility heißt die neue Werbeform und bringt New-York-Flair ins Düsseldorfer Stadtbild.

OUT NOW! THE DORF • THE MAG #6

Willkommen im bunten Düsseldorf! Als unabhängiges Magazin freuen wir uns sehr, 2022 die sechste Ausgabe von THE DORF · THE MAG zu veröffentlichen. THE DORF · THE MAG No. 6 ist ab dem 20. Oktober 2022 bei unseren Partnern und im Onlineshop auf www.shop.thedorf.de erhältlich. Das Magazin wird mit der Unterstützung von „urbanana“ realisiert, einem Projekt von Tourismus NRW und Partner*innen. Die sechste Düsseldorfer Ausgabe inspiriert mit Einblicken in die Kultur- und Kreativszene nicht nur Gäste, sondern auch Einheimische, ihre Stadt neu zu entdecken.

A(RT)PARTMENT 4/4: Sven Hilbich von Mid-Century-Friends

Als Art Director war Sven Hilbich viele Jahre in der Werbung tätig und hat Fotoproduktionen im People-Bereich betreut. Bis ihn Möbel vor der Linse schließlich mehr gereizt haben als Menschen. Beim Bingewatchen der durchgestylten Retro-Serie Mad Men entdeckte er sein Faible für Mobiliar der 50er und 60er Jahre – und wechselte von der Kreation kurzerhand in den Möbelhandel. Unter „Mid-Century-Friends“ verkauft er von seinem Holthausener Headquarter aus Sideboards und Stühle nach ganz Europa.

A(RT)PARTMENT 3/4: Norman Henry

Die Liebe zu Vintagemöbeln wurde Norman Henry Schichtel in die Wiege gelegt. Der 25-Jährige ist zwischen Mid-Century Objekten und Designklassikern groß geworden, denn seine Eltern haben sehr viel Wert auf eine schöne und hochwertige Einrichtung gelegt. Noch heute denkt der Düsseldorfer gerne an Wochenendausflüge nach Antwerpen und Brüssel zurück, wo es bekanntermaßen besonders viele tolle Vintage- und Design-Händler gibt. Diese haben ihn zum Designhandel inspiriert – mit zwei eigenen Showrooms in Düsseldorf.

A(RT)PARTMENT 2/4: David Kosock von VAUST Studio

2015 beschlossen die drei kreativen Freunde David Kosock, Joern Scheipers und Bart Navarra bei einem Kaffee, ihre Leidenschaft für Kunst und Design auf die Möbelherstellung zu richten und gründeten VAUST. Das experimentelle interdisziplinäre Studio steht seitdem für Interiorkonzepte und Designstücke aus Materialien wie Marmor, Messing und Beton und versteht sich als Schnittschnelle zwischen Kunst und Möbeln, zwischen Düsseldorf und Berlin

Rosa Viktoria Ahlers

„Den Mut zu haben, sich zu zeigen.“ Das ist auch für Rosa Viktoria Ahlers der erste Schritt in Richtung kreativer Unabhängigkeit gewesen. Die studierte Kommunikationsdesignerin hat sich in ihrer Selbstständigkeit gefunden und ist dankbar, das zu tun, was sie liebt: Zeichnungen. Der Mensch steht bei ihr im Fokus und ein Grundverständnis davon, dass wir alle miteinander verbunden sind und zusammengehören. Dabei sind die stetigen Entwicklungen in den eigenen Kreativ-Prozessen und eine emotionale Anpassbarkeit allgegenwärtig. Die Farbe Rosa ist bei ihr genauso Programm wie das Gefühl einer wohlwollenden Umarmung.

Takao Baba

Tänzer. Träumer. Visionär – das vereint Takao Baba und umschreibt genau das, wofür der gelernte Tänzer und Choreograph steht. Aus der Düsseldorfer Tanzszene mittlerweile nicht mehr wegzudenken, hat Takao die urbane Tanzkunst in Düsseldorf wie kein anderer geprägt und ist nach über 30 Jahren in der Tanzszene noch lange nicht müde, seine Tanzstile weiterzuentwickeln und neue Projekte ins Leben zu rufen. Wie der Tänzer, der bereits mit den „Spice Girls“ oder „S Club 7“ auf der Bühne stand und als Choreograph durch London tourte und dennoch immer wieder seinen Weg zurück nach Düsseldorf fand, erzählte er uns im Interview.

Ariane Ernst

Nach Stationen in Wien, New York und Stockholm kam Ariane Ernst zuerst widerwillig nach Düsseldorf, wo sie Schmuck- und Produktdesign studierte. Mittlerweile ist die Stadt zu ihrer Heimat geworden, „mehr als Freiburg, wo ich ursprünglich herkomme“, sagt sie. 2013 gründete sie ihr gleichnamiges Schmucklabel, mit dem sie auf lokale Produktion setzt. Ihre Designs sind stark konzeptionell, gefertigt wird auf Nachfrage, sodass möglichst wenig Lagerbestand anfällt. Vor Kurzem erschien ihr erstes Coffee Table Book und eine Kleidungskollektion, die in einer Strickerei in Thüringen gefertigt wird.