zu Tisch mit

Ben J. Riepe

Der Düsseldorfer Choreograph Ben J. Riepe ist schon seit längerer Zeit in aller Munde. Sowohl regional als auch international werden seine Performances und Tänze in bekannten Institutionen aufgeführt. Eines der…

Mothers of Guru

Düsseldorf ist Punk, Düsseldorf ist Schicki – und jetzt ist Düsseldorf auch World Music! Die achtköpfige Band Mothers of Guru ist das neuste Projekt von Marcus Scheltinga, Donna Senders und…

Luise und Jakob | OSWALD Wein

Luise und Jakob sind wahre Herzens- und “Feelgood”-Menschen. Ihr zu Hause ist die ganze Welt. Sie lieben und leben fürs Reisen und dafür, neue Orte zu entdecken, verschiedene Kulturen kennenzulernen, sie zu erleben und dabei nie auszulernen. Außerdem immer mit der Idee im Hinterkopf, mal ein ganz eigenes Produkt zu kreieren. Durch die aktuelle Lage waren sie gewissermaßen gezwungen eine Weile Rast zu machen. Dabei haben sie die Zeit mit der Familie genossen und zu schätzen gelernt, insbesondere die Zeit mit Jakobs Opa, Oswald.

Till Krägeloh ist der neue Geschäftsführer im zakk

Ab April steht das zakk unter der Leitung eines neuen Geschäftsführers. Der Nachfolger des langjährigen Chefs Jochen Molck heißt Till Krägeloh und möchte Ideen anstoßen und kreative Köpfe zusammenbringen. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, das soziokulturelle Zentrum zuversichtlich durch die Krise in eine diverse und lebendige Zukunft zu führen. Im Interview mit THE DORF stellt er sich vor. 

Lucas Croon

Lucas Croon arbeitet als DJ, Producer, Komponist – und ist vielen ein Begriff als Bandmitglied von Stabil Elite oder BAR. Als Resident-DJ im Salon des Amateurs und nach zehn Jahren im Business gehört er zu den Düsseldorfer Künstlern, die auch international erfolgreich sind und die Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Schon lange bevor der ganzen Welt in einem drastischen Ausmaß bewusst wurde, wie wichtig Flexibilität ist, hat Lucas genau diese Fähigkeit bewiesen, indem er sich mal eben ein x-tes Standbein als Komponist aufbaute.

Cathleen Baumann

Nach einer unfreiwilligen, aber auch willkommenen Pause, kommt für Cathleen der Theateralltag wieder voll zurück. Nach Monaten der Corona-bedingten Schließung öffnen sich die Türen des Düsseldorfer Schauspielhauses im September 2020 endlich wieder. Doch auch zuvor herrschte eigentlich schon seit längerer Zeit der Ausnahmezustand für das Ensemble, da sich die Umbau- und Renovierungsarbeiten der Spielstätte am Gustaf Gründgens Platz länger hinzogen als erwartet – ganze vier Jahre. Cathleen hat als Schauspielerin ein sehr spontanes Naturell und ist an Veränderungen gewohnt.

Creeps

Masken, Kunst und Clubs – all das passt in der momentanen Lage überhaupt nicht zusammen. Die Düsseldorfer Band Creeps jedoch entwickelt aus dieser Kombination eine Welt, die sich wie ein dystopischer, tanzbarer Fiebertraum anfühlt. Obwohl sie in der regionalen Szene bereits ein Standing haben, starten Creeps dieses Jahr mit einem gut durchdachten Konzept neu durch. THE DORF präsentiert das Video zur neuen Single und trifft die Band zum Gespräch. 

Linnea Semmerling

Das Inter Media Art Institute “imai” nimmt die besondere Aufgabe wahr, mehr als 3000 Werke der Videokunst, sowie Dokumentationen von sechs Jahrzehnten lebendig zu halten. Darüber hinaus ist die Forschung zur Erhaltung dieser Aufnahmen ein zentrales Thema der Stiftung. Denn so wie Magnetbänder mit der Zeit porös werden, bedürfen auch digitale Datenträger einer ständigen Instandhaltung und Restauration. Ihre junge Direktorin Linnea Semmerling zog mitten im Lockdown von Brüssel nach Düsseldorf. Sie betreut das Film- und Videoarchiv unter einem sowohl künstlerisch-kritischen als auch technologisch-wissenschaftlichen Aspekt. Eine wahre Bereicherung für internationale Künstler und Kulturinteressierte, als auch für die Stadt Düsseldorf, die damit eine in Deutschland einzigartige Position zur Distribution von Videokunst innehat.

Annabell Makowski

Annabell Makowski ist zwar noch ein junger Hüpfer, in der Gastro-Szene aber längst ein alter Hase. Nach zehn Jahren Gastro-Erfahrung beschließt sie, ihre eigene Chefin zu werden.

Maxi Hoffmann | hap ceramics

Wenn kunsthandwerkliches Geschick, die Liebe für Design und der natürliche Zufall aufeinandertreffen, entstehen gewiss originelle Unikate daraus – so wie jedes einzelne Produkt von hap ceramics, dessen Name bereits verrät, dass mit Maxis Leidenschaft mehrere glückliche Zufälle einhergehen. Das Talent für Keramiken lag ihr möglicherweise schon in den Genen, denn ihre Mutter führte als gelernte Töpferin eine Töpferei, damals noch in der DDR. Seit sieben Jahren ist Düsseldorf die Heimat der gebürtigen Chemnitzerin, die vor allem durch die hiesige Kreativszene erst so richtig in der Stadt angekommen ist.