ABSEITS DER AUTOBAHN

Was wird 2020 der Sound of Düsseldorf sein? Meike Glass und Thorsten Schaar stellen sechs Gruppen vor, von denen wir noch viel hören werden. Und – Brian Storm vom Studio Rabotti, einem Zeichnerkollektiv aus Flingern, hat die lokalen Künstler exklusiv für uns illustriert.

Düsseldorf hat in den vergangenen Jahrzehnten erstaunlich viel Popmusik hervorgebracht, die weltweit einflussreich war. Kraftwerk fuhren in den 1970er Jahren mit Düsseldorfer Kfz-Kennzeichen über die „Autobahn“. Ohne die ikonischen Elektropioniere hätte es Techno zwanzig Jahre später nicht gegeben. Ende der 1970er Jahre formierte sich auf der Ratinger Straße die deutsche Punk-Bewegung, aus der auch die „Die Toten Hosen“ hervor gingen, heute die größte Rock-Band Deutschlands und Ehrenbürger von Buenos Aires.

Die kurzen Wege im Dorf, die Nähe zwischen Musikkneipen und Kunstakademie, der pulsierende Schmelztiegel Altstadt – all das trug seinen Teil dazu bei, dass sich immer wieder spannende Gruppen gründeten und neue Wege einschlugen. Legendäre Clubs wie das Creamcheese, der Ratinger Hof oder der Unique Club sorgten für die notwendige Inspiration und dienten als Treffpunkt für Musiker, DJs und Veranstalter. Wer in Düsseldorf eine Band auf die Beine stellen wollte, hat seit jeher einen fruchtbaren Boden gefunden und manchmal sogar Proberäume.

Wir haben uns gefragt, was in naher Zukunft als der Sound unserer Stadt gelten könnte. Für elektronische Bands war es eine Zeit lang besonders schwierig, aus Düsseldorf zu kommen. Es entstand eine ungeheuerliche Fallhöhe, wenn sie anderswo als Kraftwerk-Epigonen angekündigt wurden, nur weil sie zufällig auch von hier stammten. Heute sind die Düsseldorfer stolz auf ihre „Roboter“. Das Open-air-Konzert zur Tour de France 2017 im Ehrenhof gilt als historisch. Zuletzt wurde sogar die Errichtung eines Denkmals diskutiert, ähnlich dem Beatles-Denkmal in Liverpool.

Gleichzeitig hat sich die Bandszene endlich frei gestrampelt. Noch nie standen so viele interessante Projekte vor dem Durchbruch wie 2018 – und das beschränkt sich keinesfalls nur auf die elektronische Musik. Die Joseph Boys haben sich ihren Namen in der Kunstwelt ausgeborgt und posierten im vergangenen Winter für ein berühmtes Foto im kalten Düsselwasser auf der Königsallee. Die Rock-Band Love Machine muss in der Heimatstadt längst in größere Hallen hochverlegt werden und wird unwiderruflich Trends setzen, mindestens Frisurentrends.

Vorhang auf für sechs Bands, die vielleicht nur in Düsseldorf entstehen konnten!

WATT!

Gründungsjahr: 2017
Lieblings-Musiker aus Düsseldorf: Kraftwerk, Conrad Schnitzler
Aktuelles Album: WATT! hat noch kein Album veröffentlicht, aber bei Soundcloud gibt es einiges an Songs zum Durchhören: Soundcloud
Besonderes/Lieblings-Konzert:  Open Source Festival & Baustoff-Cafe in Derendorf
Facebook: @watt.music

Wenn es hier die Rubrik „Geheimtipp 2018“ geben würde, dann ginge dieser Titel mit Ach & Krach an WATT! In Hawaiihemd und mit „Horst Lichter-Gedächtnisbart“ macht der gebürtige Australier verträumten New Wave – Synthie Pop, in dessen Mittelpunkt seine markante, dunkle Stimme steht. Er singt über Liebe, Ampelmännchen, die Stasi oder das Peloton der Tour de France. Darunter liegen treibende und hypnotisierende Elektronik-Klangteppiche. WATT! würde mit seiner Musik auch gut nach Berlin oder London passen. Warum also ist es Düsseldorf geworden? Ganz einfach: wegen der Liebe. Und zwar direkt in doppelter Ausführung. Beim (Musik-)Studium in Adelaide hat er sich in eine Düsseldorferin verliebt – sie ist jetzt seine Frau. Im Dorf angekommen merkte er dann, dass die Musik, die ihn seit Jahren inspiriert und begeistert, genau aus der Stadt kommt, in die er gezogen ist. Kraftwerk, Conrad Schnitzler, NEU! – fragt man Rob Keane nach seinen Vorbildern, kommen diese Namen wie aus der Pistole geschossen. NEU! hat er – als Hommage – sogar das Ausrufezeichen „geklaut“. Es liegt also nicht fern von Schicksal zu sprechen, wenn man darüber nachdenkt, warum die musikalische Karriere von WATT! gerade in Düsseldorf ihren Lauf nimmt. Es musste wohl so sein.

JOSEPH BOYS

Gründungsjahr: 2014
Lieblings-Musiker aus Düsseldorf: Alle „Musiker“ aus Düsseldorf haben es verdient, hier genannt zu werden. Die Tatsache, dass man aus Düsseldorf stammt, berechtigt dazu, geliebt zu werden.
Aktuelles Album: „S——E“
Besonderes/Lieblings-Konzert: Release-Party im Fortuna-Eck
Website: josephboys.de

Der Name der Punk-Band ist eine Hommage an Joseph Beuys, den streitbaren Künstler mit dem Filzhut. Der Schlitten, der die erste Platte der „Joseph Boys“ zierte, war eine artige Verbeugung vor seiner Installation „Das Rudel“. Beuys hatte sie 1969 in der Düsseldorfer Kunstakademie erstmals aufgebaut. Im Mittelpunkt standen: ein VW-Bus und 24 hölzerne Schlitten aus DDR-Produktion.

Die Band lieh sich das Schlitten-Symbol fast 50 Jahre später aus und verwendete es in einem neuen Kontext. Seitdem haben sie ein Beuys-Zitat an das nächste gereiht. Die erste LP hieß schlicht und ergreifend: „Fett“. Sie haben das in Großbuchstaben geschrieben. Fünf Kilogramm Butter hatte Beuys einst für seine berühmte „Fettecke“ verwendet. Die fünf Musiker sind dabei nicht von Hause aus Künstler, sondern arbeiten als Kameramann, Werberegisseur, Bühnenarbeiter, Ergotherapeut und Parfümentwickler. „Fett ist gespeicherte Energie“, sagt Fränki Disco, der Parfümeur am Bass.

Die Musiker begreifen ihre Tonträger als Gesamtkunstwerk. Sie sind nur auf Vinyl erschienen, die Verpackung wurde in Handarbeit hergestellt. Die erste Platte haben sie im Siebdruckverfahren in einem Hinterhof an der Birkenstraße in Flingern hergestellt. Die dort ansässige Werkstatt „Oneofthem“ ist eine Kooperative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kunst auf verschiedenen Materialien anzubringen.  Ja, am Ende geht es den Joseph Boys einfach darum, alles selbst zu machen. Jeder ist ein Künstler – das gilt in ihrer Welt auch für das Bandlogo, Plattencover und Konzertposter. Der letzte Coup: Für ihr Bandfoto stiegen sie – bekleidet mit weißem Hemd, Schirm und Melone – in das kalte, schmutzige Düsselwasser mitten auf der „Kö“.

LOVE MACHINE

Gründungsjahr: 2014
Lieblingsmusiker aus Düsseldorf: Stabil Elite
Name des aktuellen Albums: Times To Come
Besonderes/Lieblings-Konzert: Beim Fest des Vereins gegen Drogenmissbrauch. (Begründung: „Erklärt sich von selbst, oder?“)
Website: lovemachinegermany.com

Lange Haare, Lange Bärte, weite Hemden und tausend Ringe an den Fingern.  Wer Love Machine einmal live gesehen hat, vergisst die Band so schnell nicht wieder. Ein Konzert der fünf Jungs gleicht einer kollektiven Trance. Mit geschlossenen Augen tanzt und schwebt man durch endlose Rhythmen, wird von Percussions und Drums angetrieben und von einem rauen, tiefen Sprechgesang in „kosmische Welten“ entführt. Love Machine haben einen ganz eigenen Sound. Grob könnte man von Psychedelischer Musik sprechen, in Wirklichkeit ist es aber vielmehr. In der Musik vereinen sich afrikanische und

lateinamerikanische Rhythmen. Man hört Einschläge aus Blues, Jazz, Americana und Krautrock. Love Machine sind eine feste Größe in der Düsseldorfer Musik- und Kulturszene, sie bauen die Szene sogar aktiv mit auf. Im Schlachthof in Derendorf sind sie selbst Konzertveranstalter – „Ritus“ präsentiert Underground-Künstler aus der ganzen Welt. Im Filmmuseum haben sie im letzten Jahr den Stummfilmklassiker „Nosferatu“ vertont und im WP8 trifft man die Band oft zu Filmabenden. Love Machine sind das beste Beispiel dafür, dass Düsseldorf soviel mehr als nur Kö & Altstadt ist. Allein dafür muss man die Band einfach lieben.

MOGLEBAUM

Gründungsjahr: 2015
Lieblings-Musiker aus Düsseldorf: Grandbrothers
Aktuelles Album: „Grown Heart“
Besonderes/Lieblings-Konzert in Düsseldorf: Zakk
Website: moglebaum.com

Um zu verstehen, was Moglebaum mit ihrer selbstgewählten Genre-Bezeichnung „Organic Techno“ meinen, lohnt sich ein kleines Hör-Experiment. Man suche im Internet nach dem aktuellen Album der Band („Grown Heart“) und auf diesem nach dem Song „Slow Love“. Jetzt nur noch ein Klick auf „Play“ und ganz wichtig: die Augen für die nächsten knapp 3 Minuten schließen. Schnell entstehen vor dem inneren Auge tausend Bilder. Ein Naturszenario. Vögel, die in den Baumwipfeln sitzen und sich die Sonne auf die Schnäbel scheinen lassen. Dazwischen plätschernde Bäche, grüne Mooswiesen und ein weiter blauer Himmel, der sich zwischen den dichten Baumkronen erkennen lässt. Das alles erwacht durch eine kraftvoll-soulige Stimme langsam zum Leben. Nimmt durch flimmernde Beats Fahrt auf und wird durch Synthie-Sounds und das tänzelnde Saxophon in den Tag getrieben. Am Ende des Songs spürt man die Morgensonne förmlich auf der Nase und hat das Gefühl das Moglebaum-Universum verstanden zu haben. Denn das ist das Besondere an der fünf-köpfigen Band. Sie macht nicht bloß Musik, sondern kreiert auch eine Atmosphäre, die sich vom Alltag unterscheidet. Es ist eine Symbiose aus Elektronik und Akustik, aus Technik und Natur. Darum ein kurzer Spezial-Tipp zum Schluss: für den nächsten Ausflug in den Grafenberger Wald oder zum Unterbacher See. Das Album runterladen, dort angekommen den Flugmodus anschalten, sich gemütlich zwischen ein paar Bäume setzen und die echte Natur gepaart mit dem Organic Techno genießen. Kommt extrem gut, versprochen!

UPDATE zu Moglebaum Anfang 2019: „Jedes künstlerische Projekt steht irgendwann an einem Scheideweg und wir haben für uns beschlossen, dieses Jahr keine Konzerte zu spielen, eine kreative Pause einzulegen und uns vorerst persönlichen Anliegen zu widmen. “

BAR

Founded: 2013
Lieblings-Musiker aus Düsseldorf: Orson Sieverding, Detlef Weinrich, Lena Willens, Jan Schulte
Aktuelles Album: „Welcome to Bar“ 2014, „White Noise Remixes Compact Records“ 2015, „Remix L.A. Düsseldorf“ 2016
Besonderes/Lieblings-Konzert in Düsseldorf: 31.08.2017, Salon des Amateurs als Teil der Ausstellung „Asymmetric Architextures“ im Kunstverein
Website: barmusic.com

Zu BAR gehören nicht nur Konzerte, bei denen sie Kostüme der Düsseldorfer Mode-Designerin Marion Strehlow tragen, sondern: ihre Video-Clips. Wer produziert denn heute überhaupt noch Videos, die nicht den Spielregeln der ungeduldigen YouTube-Nutzer gehorchen? Die Clips von BAR sind eine Fortführung ihrer Musik mit anderen Mitteln, eine sehr ästhetische Angelegenheit, sei es „Adios“ oder „White Noise“. Man könnte sie getrost in der ‘Julia Stoschek Collection’ ausstellen, dem formidablen Haus für internationale Videokunst in Oberkassel. Irgendwie passt es ins Bild und zur Stadt, dass Sängerin Christina Irrgang von Beruf Kunsthistorikerin ist. Ihr Partner Lucas Croon, der Mann mit dem Synthesizer, gehört eingentlich zur Band Stabil Elite, die in den vergangenen Jahren zwischen Krautrock, New Wave und Yacht-Pop changierte. Croon legt aber auch mal als DJ im „Pong im NRW-Forum“ auf, wenn dort die „Duesseldorf Photo“ eröffnet wird – das neue Foto-Festival, das nicht zuletzt auch der berühmten Becher-Schule huldigt. Mit ihrem Electro-Pop, irgendwo zwischen Air, Propaganda und Kate Bush, passen BAR perfekt in das elektronische Düsseldorf, das sich über den Salon des Amateurs definiert. Der „Salon“ wird regelmäßig zu einem der besten Electro-Clubs weltweit gewählt, angedockt ist er an die Kunsthalle in der Altstadt. Dort sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte entstanden. Ihr Bandname besteht übrigens nicht zufällig aus drei Buchstaben. Das sollte so sein, weil das bei ihren musikalischen Helden Neu!, Can und DAF genauso war. BAR steht dabei übrigens für „Band am Rhein“.

Wenn man Irrgang/Croon bei einem Konzert zuschaut, denkt man irgendwann vielleicht an „Bakerman“ von Laid Back, zumindest wenn mal alt genug ist. Und dann kann man sich auch gleich ins musikalische Oeuvre von Stabil Elite einarbeiten. Den Geist der 1980er-Jahre atmet auch diese Band, und das hat natürlich ganz viel mit Lucas Croon zu tun.

GATO PRETO

Gründungsjahr: Offiziell 2012, angefangen mit ein paar Singles, das erste Album folgt 2017
Lieblings-Musiker aus Düsseldorf: Kraftwerk, Jay Jay or Love Machine
Aktuelles Album: „Tempo“ (Unique Records)
Besonderes/Lieblings-Konzert in Düsseldorf: In Achim’s KIT Café fühlen wir uns immer sehr wohl
Website: gatopretomusic.com

Carmen Brown  ist die größte kleine Frau der Stadt. Die Energie, die sie als Solo-Künstlerin oder eben als Sängerin von Gato Preto auf die Bühne bringt, ist jedes Mal wieder beeindruckend. Häufiger auf der Bühne zu sehen war sie in Düsseldorf bislang vor allem im KIT-Café. KIT steht seit den 1990er-Jahren für „Kunst im Tunnel“ und dahinter verbirgt sich ein spektakulärer Ausstellungsraum unter der Rheinuferpromenade. Dort wurde auch schon die amerikanische Band Sonic Youth mit einer Ausstellung gewürdigt.Gleich darüber, also im Erdgeschoss, hat multikulturelle Live-Musik ein ungewöhnliches Zuhause gefunden. Im KIT-Café gehört Power-Punchline-Lady Brown fast schon zur Belegschaft. Sie ist zumindest für einige der größten Schweißausbrüche verantwortlich und garantiert für volle Tanzflächen. Henry Storch, viel zu früh verstorbene Düsseldorfer DJ-Legende, hat das Debüt-Album von Gato Preto 2017 auf seinem Label Unique Records veröffentlicht. Und es war eigentlich das Überraschendste, dass damals eine Düsseldorfer Plattenfirma den Zuschlag bekam. Gato Preto treten nämlich längst überall in Europa auf, Ländergrenzen existieren in ihrem Koordinatensystem nicht. Gespielt haben sie auch schon in Südafrika und Uganda. Gata Misteriosa, wie sich Brown in diesem Universum nennt, und ihr musikalischer Partner, der Breakbeat-Produzent Lee Bass, gelten dem europäischen Club-Publikum als internationaler Flying Circus. Für ihren Sound haben sie den wunderschönen Begriff „afrofuturistisch“ erfunden. Veranstalter sprechen von „Global Pop“. Und die Musiker würden getrost „Global-Bass-Traveller“ auf ihre Visitenkarte schreiben. Ihre persönlichen Wurzeln liegen in Mozambique, Ghana und Portugal. In Düsseldorf haben sie ihre musikalische Heimat gefunden.

Ein kurzer Blick genügt also um zu sehen: Düsseldorf ist musikalisch viel mehr als immer wieder Kraftwerk oder die Toten Hosen. Aktuell gibt es eine lebendige und spannende Musikszene, die viel Neues, Frisches und Aufregendes produziert. Gleichzeitig gehören aber auch die alteingesessenen Bands und Künstler fest in die musikalische DNA der Stadt. Selbst Künstler wie Heino – wirklich wahr! – oder der legendäre Jazz-Saxophonist Klaus Doldinger kommen von hier. Und seit neuestem sitzt sogar ein Düsseldorfer Musiker in der Jury für die Oscars. Der Komponist und Pianist „Hauschka“ ist im Juli 2018 in die Hollywood Academy aufgenommen worden, nachdem er im Jahr davor selbst für seinen Soundtrack zu „Lion“ nominiert war. Weil die Düsseldorfer Musikszene – früher als auch heute – so vielschichtig und so spannend ist, haben wir euch darum eine Playlist gebastelt. Quasi der „Sound of Düsseldorf“ durch Zeit und Genres. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber hoffentlich mit viel Freude, die beim Hören entsteht. Also: Ohren auf, Lautsprecher an & Ton ab!
Hier geht es zur unserer Spotify-Playlist.

Editor’s choice
Düsseldorfer Künstler und Bands die ihr nicht verpassen solltet!

THORSTEN SCHAAR
HAUSCHKA
Experimental Piano
ANTILOPEN GANG
Hip Hop
THE BUGGS
Sixties Rock

BRIAN STORM
AYS
Hardcore
KUSO GVKI
Hip Hop
MELSKOTTE HANNAFORD
Straßenmusik/ Pop

MEIKE GLASS
SIRKUS
Psych-/Krautrock
PONY
Experimental Electronic
KREIDLER
Avant-garde, Electronica

THE SHIRT — BESIDE THE AUTOBAHN
Creamcheese, Ratinger Straße, Salon des Amateurs, Open Source Festival, Unique Club und, und, und… Unser erstes offizielles THE DORF The Shirt vereint legendäre Musikorte in Düsseldorf von gestern bis heute. Das T-Shirt entstand in Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Illustrator Brian Storm.
 

Text: Meike Glass | Thorsten Schaar
Illustration: Brian Storm
Production: David Holtkamp
© THE DORF 2018/19

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