JULIA SIEGERS • NEW WORK & DIE ARBEIT DER ZUKUNFT IM ALTO UND LARGO MEDIENHAFEN

Werbung • Der Sommer ist da. Das heißt: Es ist Zeit für einen Tapetenwechsel. Raus aus dem Homeoffice, rein ins neue Büro mit Blick auf die frühlingshafte Düsseldorf Skyline. Das geht im ALTO und LARGO Medienhafen. Der Gebäudekomplex umfasst auf einer Gesamtfläche von ca. 57.000 m² hochmoderne Büroräume und Community-Bereiche. Dabei müsst Ihr euch um nichts mehr kümmern: Von der Infrastruktur über Reinigung und Wartung bis zum Blumengießen übernimmt alles der Vermieter. Flexibel buchbare Besprechungsräume und Sanitäranlagen werden selbstverständlich zur Verfügung gestellt, genauso wie Internet, Strom, und Küche. Kurzum: Der Mieter erhält ein all-inclusive-Paket – und das bereits ab einem Monat Laufzeit. Ein schickes Bürodesign mit funktionellen Möbeln und sogar einen eigenen Kinosaal gibt’s on top.

Flexibles Arbeiten ist im Trend und der Begriff „New Work“ in aller Munde. Wir sprachen mit Julia Siegers von ALTO und LARGO Betreiber IMMOFINANZ AG über aktuelle Trends im Bereich „New Work“, selbstbestimmtes Arbeiten und die Arbeit der Zukunft.

New Work ist ja mittlerweile ein „Buzzword“ geworden. Was ist damit eigentlich gemeint bzw. was ist Deine Definition davon? Da reicht eigentlich eine einfache Übersetzung: „New Work“ steht für ein neues Arbeiten, das Arbeiten der Zukunft. Mit dem Begriff wird ein Umdenken beschrieben – und ein Hinterfragen: Wie will ich arbeiten? Wo will ich arbeiten? Wann und mit wem will ich arbeiten? Die Antworten darauf wirken sich massiv auf die Gestaltung moderner Arbeitswelten aus. Flexibilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit spielen im Bürokontext heute eine große Rolle. Diese Nutzer- und Werteorientierung war in den Großraumbüros der Vergangenheit noch nicht zu finden.

Selbstbestimmtes Arbeiten hat in Zeiten der Pandemie einen Schub bekommen. Denkst Du, dass dies ohne die Pandemie (so schnell) möglich gewesen wäre oder hätte dies aufgrund von technologischem Wandel und Digitalisierung ohnehin stattgefunden? Gerade was digitale Prozesse angeht ist Deutschland sehr träge – auch am Arbeitsplatz fehlte die Dynamik. Die Pandemie hat das zwangsweise beschleunigt und Infrastrukturen geschaffen, für die es sonst noch Jahre gebraucht hätte. Die Pandemie ist vorbei, der Diskurs über Remote Work, Homeoffice und Workations ist geblieben. Ich bin sicher, dass diese Entwicklung auch ohne Covid 19 stattgefunden hätte, sie ist der logische nächste Schritt, aber das hätte noch sehr lang gedauert.

Wie ist die aktuelle „Ist-Situation“ – Wird New Work von Unternehmen oftmals nur auf die Fahne geschrieben, aber nicht „gelebt“? Wie erlebst Du die derzeitige Entwicklung? Das ist schwer zu verallgemeinern. Natürlich gibt es Unternehmen, die den Begriff für bunte Polstermöbel und eine Kaffeeküche nutzen. Aber es gibt auch Gegenbeispiele, die zeigen, wie man Arbeitswelten heute schon für morgen denkt. Das spannende an der Entwicklung: Mit den Mitarbeitenden hat jedes Unternehmen ein eigenes Korrektiv – sie sind ja die, die letztendlich von „gelebtem“ New Work profitieren und davon erzählen. Bald schon bestimmt die anspruchsvolle und meinungsstarke Gen Z den Arbeitsmarkt und blickt kritischer und fordernder auf ihre Arbeitgeber. Der Generationenwechsel sollte große Antrieb sein, es richtig zu machen.

Wie lebst Du „New Work“ in Deinem Unternehmen? Mit einem klaren „Nutzer first“-Ansatz! Ein gutes Beispiel, um das greifbar zu machen, ist unser Bürocampus ALTO und LARGO im Düsseldorfer Medienhafen. Hier haben wir ein innovatives, flexibles Office-Konzept geschaffen, dass die Bedürfnisse der Mietenden in den Mittelpunkt stellt. Bedeutet: Umfassender Service, moderne Infrastruktur und Flexibilität bei Ausstattung, Vertragsdauer, Fläche und Ort. Auch der Community-Gedanke und die Vernetzung in einem professionellen, schicken Wohlfühl-Ambiente spielen natürlich eine Rolle.

Wie würdest Du drei aktuelle New-Work-Trends definieren? Zum Einen das Thema Nachhaltigkeit: Wenn es um die Arbeitswelt der Zukunft geht, muss auch die Zukunft unseres Planeten mitbedacht werden. Umfassende Nachhaltigkeits-Konzepte sind deswegen essentiell. Dann das Stichwort Flexibilität in all seinen Formen: Hybrides Arbeiten, das analoge und smarte Digital-Strukturen verbindet, wird bleiben. Und schließlich das große Thema Work-Life-Balance: Da passiert gerade unglaublich viel. Die Trennung von beruflichem und privaten wird immer fließender und neue Ansätze wie das sogenannte „Work-Life-Blending“ bestimmen das Bild.

Wie wird die Arbeit der Zukunft aussehen? Und was ist Deine Vision einer besseren Arbeitswelt? Die Arbeitswelt der Zukunft macht unser Leben lebenswerter. Egal ob es dabei um unseren Planeten geht, um die persönliche Sinnsuche oder das Miteinander in unserer Gesellschaft.

Vielen Dank!

Ihr möchtet maximale Flexibilität? Hier geht’s zu den Angeboten von ALTO und LARGO Medienhafen.
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ALTO und LARGO Medienhafen
Kesselstraße 3, 5-7 | 40221 Düsseldorf

(c) THE DORF, 2023
Interview/Text: THEDORF, Elena Bock, Agentur Textschwester
Foto: IMMOFINANZ  AG

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