GESICHTER

Menschen, die wir mögen. Menschen, die anders denken. Menschen, die Düsseldorf ein Gesicht geben. Düsseldorfer Menschen und ihre Lieblingsplätze.

Alexandra Meffert

Düsseldorf, New York, Berlin, Mexico: Alexandra Meffert verbindet die Städte nicht nur durch Reisen, sie möchte die Orte mit Kunst und Künstlern vernetzen. Vor zwei Jahren trafen wir Alexandra Meffert in New York und jetzt ganz spontan mit ihrem Partner vor unserer Tür in Düsseldorf. Was sich in der Zeit alles getan hat, welche Projekte die 25-jährige verfolgt und was Yoga mit Kunst zu tun hat, verrät sie uns im Gespräch.

Kazunori Yoda

Ich gestehe, dass Kazunori Yoda gleich zu Beginn meine ganze Sympathie vereinnahmt, als er sagt, er gebe Düsseldorf gegenüber New York den Vorzug. Drei Jahre hat er in New York, genauer in Brooklyn, gelebt und als Hair Stylist gearbeitet. Geboren und aufgewachsen ist er in der japanischen Stadt Fukui, Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur, einer Region, die bekannt ist für die Handwerkskunst von Keramiken und handgeschöpftem Papier. Vor sechs Jahren zog Kazunori nach Düsseldorf.

Marta Colombo

Kunst ist nicht gleich Kunst. Ihr wohnt ein persönlicher Zugang inne. Sie ist eine Form sich auszudrücken. So sieht es Marta Colombo, die mit ihrer Kunst versuchen möchte, dem Publikum eine Art ästhetische Erfahrung anzubieten – in die jeder seine eigenen Gedanken hineinlegen kann. THE DORF hatte das große Vergnügen, die italienische Künstlerin an ihrem aktuellen Ausstellungsort – dem Antichambre im Hotel Friends – zu begegnen.

Tobias Saul

So beschreibt Tobias Saul sich selbst. Der 26-jährige Lettering Artist Tobias Saul hat seine Passion zum Beruf gemacht. Mehr als 65.000 Abonnenten verfolgen seinen Account auf Instagram, wo der junge Künstler regelmäßig seine Arbeiten präsentiert. Tobias illustriert Schriftzüge und Poster – viele davon im Vintage-Stil der 1920er Jahre.

Melanie Siebenhaar

Vom 13. – 20. April 2018 findet die 3. Düsseldorfer Startup-Woche statt, die mit einem vielseitigen Programm alle Startup-Begeisterten einlädt. Im Mittelpunkt der Startup-Woche steht die Möglichkeit, sich gegenseitig verknüpfen und austauschen zu können. Mit Gleichgesinnten, Durchstartern, Querdenkern, Visionären und Unternehmen. Wie wichtig das Netzwerken für die Startupszene ist, weiß auch die Düsseldorfer Startup-Gründerin Melanie Siebenhaar, die wir im Vorfeld der dritten Startup-Woche in ihrem Homeoffice besucht haben, um mit ihr über ihre Anfänge und Erfahrungen in der Startup-Szene zu sprechen.

Daniel Heil

Der Düsseldorfer Künstler Daniel Heil arbeitet seit drei Jahren an zwei umfangreichen, beständigen Werkserien, die eine intensive Wechselbeziehung zwischen Maler und Leinwand aufzeigen. Bewegung spielt bei der Werkentstehung von Daniel Heil eine große Rolle.

Karin van Noort

Karin van Noort ist eine Offenbarung, ein verbaler Vulkan, der mit soviel Liebe, Hingebung, Begeisterung und einem Funkeln in den Augen erzählt, wie es eigentlich nur noch Kinder können, wenn sie sich ihre Geburtstagsparty ausmalen oder auf das Christkind warten. Karin van Noort ist allerdings 74 Jahre, aber sprüht vor Lebensfreude.

Daniela Georgieva

Georgieva macht elektronische Musik, sehr eigene elektronische Musik, und mit einem Genre wie Techno hat diese Musik lediglich gemeinsam, dass sie auf den Körper abzielt, direkt auf den Körper, dass sie Körper in Bewegung setzen und zusammenführen möchte. Georgieva setzt ihre Stimme ein, als Rhythmusinstrument, als strukturierendes Medium, und es kommt ihr nicht auf Worte und deren Sinn an, sondern auf den menschlichen Faktor, auf Atmosphäre.

Berit Schneidereit

Berit Schneidereit ist 1988 in Frankfurt am Main geboren und hat bis 2017 an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert. Die Meisterschülerin von Andreas Gursky arbeitet und lebt als freischaffende Künstlerin in Düsseldorf. Im Januar 2018 hat das Onlinemagazin KUNSTBAR sie in ihrem Studio zum Interview besucht.

Durch die Nacht mit Laura Catania

Als Laura zum Studieren Düsseldorf kam, plante sie nicht wirklich zu bleiben. Mittlerweile ist sie seit neun Jahren in der Stadt und hat keinerlei Absicht mehr, zu gehen. Warum? Nicht nur ihre Designarbeiten sind stark gefragt, kürzlich hat sie sich auch erst eine eigene Waschmaschine zugelegt. Wir trafen Laura nicht nur zum Interview, sondern auch zum spontanen Night-Trip durch Düsseldorf…