Ein Tag mit

Suzusan

Suzusan heißt das Label von Hiroyuki Murase, genannt Hiro, der in Düsseldorf dem aus Japan stammenden Shibori-Handwerk neues Leben einhaucht. In einem Hinterhofatelier in Flingern-Süd, gegenüber des Weltkunstzimmers, sitzt das Unternehmen, das seine Kollektion weit über Düsseldorf hinaus vertreibt und dessen Handwerkskunst schon bei Dior auf dem Laufsteg und von internationalen Stars wie Natalie Portman getragen wurde. THE DORF besuchte ihn in seinem Atelier, um mehr über sein Label, Shibori und seine Zukunftspläne zu erfahren.

EIN TAG MIT La Cucina di Casa

Wir treffen Monica Riboni und Valeria D’Amico an einem Mittwochmorgen in Düsseldorf-Düsseltal in der Wohnung von Monica. Die beiden Italienerinnen sind mit ihren Männern und etwa 30 weiteren Familien aus Mailand nach Düsseldorf gekommen, als das Unternehmen der Männer nach Düsseldorf umzog. Seit einem Jahr etwa geben die beiden Frauen italienische Kochkurse und können als ‚Chef-at-Home‘ gebucht werden. Sie kochen dann zusammen mit ihren Gästen italienische Spezialitäten ‚A la Nonna‘ – nach Großmutters Art.

Michèle Caspers

Kunst hat je nach Betrachter_in seine unterschiedlichsten Sichtweisen. Die Düsseldorfer Künstlerin und Designerin Michèle Caspers findet dabei vor allem die Emotionen interessant, die sie mit ihrer Kunst und ihrer Plattform Malizee auslöst. Wir trafen Michèle in ihrem Atelier.

Patric Faßbender & Marcus Stahl

„Ein energiegeladener Haufen, der darauf brennt, eine Idee in die Tat umzusetzen.“ Das definiert für Patric Faßbender, Mitbegründer der Toniebox, ein Startup. Wir haben ihn und seinen Gründungspartner Marcus Stahl im Rahmen der Startup Woche Düsseldorf 2019 besucht. Im Boxine-Hauptquartier in Flingern-Nord sprechen wir mit den beiden über Gründen, Sammeln und Spaß bei der Arbeit.

Philipp Westerbarkei

Ein kalter Wind pfeift, als der Kleinbus auf das Gelände der Probebühne der Deutschen Oper am Rhein in Duisburg einbiegt. Stimmen, Gelächter und reges Treiben sind zu hören. Dabei sticht einer aufgrund seiner physischen Präsenz direkt ins Auge: Philipp Westerbarkei. Mit ihm haben wir uns an diesem Samstag in Duisburg getroffen, um über seine derzeitige, in den Proben befindliche Inszenierung, Roméo et Juliette von Charles Gounod zu sprechen. Ein Gespräch über die Macht der Gefühle, der Aktualität von Oper und den Simpsons. Und ein Lehrstück darüber, dass man die Oper, will man sie denn begreifen, mit allen Sinnen erfassen muss. Doch der Reihe nach.

ALICE EIKELPOTH

„bitte entschuldige meine vielen rechtschreibfehler in den interviews, meine tastatur von meinem laptop ist kaputt und ich kann weder gross-klein schreiben geschweige denn ein fragezeichen oder ausrufezeichen machen , haha…sorry“, schrieb Alice Eikelpoth bei der Rücksendung ihres Fragebogens.

Tom Blankenberg

Musik und Stille schließen einander aus. Eigentlich. Der Musiker und Sounddesigner Tom Blankenberg überzeugt einen vom Gegenteil. Seine Soundfäden verweben Stille zu Musik. Jetzt ist sein erstes Album erschienen – „Atermus“. Wir haben Tom Blankenberg in seinem Studio in einem Flingeraner Hinterhof besucht.

Jens Müller

Kommunikationsdesigner, Buchautor, Forscher, Briefmarkenkünstler, Lehrer und: Wahl-Düsseldorfer. Die Liste der Attribute, mit denen man Jens Müller beschreiben kann, ist lang –entsprechend lang ist auch unser Treffen mit ihm ausgefallen. Eigentlich aus Koblenz, ist Jens vor gut 15 Jahren nach Düsseldorf gekommen, um hier Kommunikationsdesign an der Hochschule Düsseldorf zu studieren. Jetzt unterrichtet und forscht er dort selbst und arbeitet parallel gemeinsam mit Kollegen in seinem eigenen Designbüro. Wir haben ihn dort, in einem Hinterhof, in der Nähe des Hauptbahnhofs besucht, um uns von ihm einmal quer durch die Design- und Werbegeschichte Düsseldorfs führen lassen.

Brian Storm

Wim Wenders, Pharrell, Liam Gallagher und Frank Ocean – sie alle haben schon das royale Treatment verpasst bekommen – eine Illustration von Brian Storm. Geschadet hat es keinem, ganz im Gegenteil. Derart illustrierte und illustre Persönlichkeiten werden in seinen Werken nur noch ikonischer.

Ein Tag mit Elvir Omerbegovic

Er führt das erfolgreichste deutsche Hiphop-Label der letzten 10 Jahre „Selfmade Records“, bei dem Rapper wie Kollegah, Genetikk, Casper oder die 257ers unter Vertrag sind oder waren. Mit dem neuen Label „Division“ ist er für den Erfolg von RIN verantwortlich, der für eine neue Generation deutschsprachiger Hiphopper steht. Er trägt den Titel ‚President of Rap‘ bei Universal Music Germany –  privat sammelt er Sneaker und Jogginghosen. Was treibt einen wie Elvir Omerbegovic an? THE DORF traf den 37-jährigen in seinem Büro in Düsseldorf, um es herauszufinden.