Restaurants

Luxuriös oder bodenständig, Haute Cuisine oder Pommesbude, rheinisch oder multikulti: Unsere Lieblingsrestaurants & -Spots in Düsseldorf.

#supportyourlocalgastro

Die Solidarität mit den lokalen Gastronomen in der Stadt ist (zumindest in den sozialen Medien) derzeit beispiellos. Auch wenn derzeit viele der Restaurantbetreiber in aller Schnelle Liefer- oder Take-Away-Services auf die Beine gestellt haben, ist das wohl nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein, in dieser Zeit Umsätze zu generieren. Deshalb umso wichtiger: Bestellt bei Euren Lieblingsrestaurants oder probiert doch auch mal was ganz neues aus.

Phox Pho

Alle kennen sie, kaum einer kann sie richtig aussprechen: Pho [Phở] ist die über die Landesgrenzen hinaus bekannte und beliebte Suppe aus der vietnamesischen Küche, die in Vietnam bevorzugt als Frühstückssuppe verspeist wird. Und nun ist sie endlich auch bei uns in Düsseldorf in dem ebenfalls gleichnamigen Ladenlokal Phox Pho angekommen.

Shari’s Kitchen

Als wir am Freitag um 18:00 Uhr pünktlich zum Wochenendstart in die Collenbachstraße 41 kommen, um Shari Chopra in ihrem bezaubernden Restaurant zu besuchen, ist sie noch mitten in den letzten Zügen einer Catering-Vorbereitung für den Abend. Während wir warten, lassen wir uns schon mal vom Charme des mit bunten Leuchten geschmückten schönsten Hinterhofs von Düsseldorf und der unglaublich guten Playlist einstimmen.

Kim Phi Asia Food

Noch ist es ein echter Geheimtipp, den selbst viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer nicht kennen. Der Kim Phi Asiamarkt befindet sich in Lierenfeld und bietet jeden Samstag ab 11 Uhr einen Indoor-Street-Food-Markt. Dabei stehen vor allem die vietnamesische Küche und ein ganz besonderer Charme im Vordergrund.

25hours Hotel Das Tour

Werbung: Frühstücken in einem Café wie in den kleinen Rues der französischen Hauptstadt, direkt nebenan im Kiosk petits Souvenirs entdecken und dann mit Schindelhauer-Bikes die Stadt erkunden? Klingt wie ein perfekter Start in einen Paris-Kurztrip, ist aber das Erdgeschoss des 25hours Hotel „Das Tour“, mitten im DORF. Passend zum künstlerisch-französischen Ambiente befindet sich das Hotel im Le Quartier Central am ehemaligen Güterbahnhof in Derendorf.

Velvet

„Velvet“ – ob kitschig, verrucht oder einfach komplett drüber: Die Assoziationen sind vielfältig, hört man das Wort. Steht man dann vor dem lichtdurchfluteten Café in der Stresemannstraße 8, ist man überrascht – denn das alles trifft hier nicht zu. Die Idee zum „Velvet Collective“ schwebte schon lange vor Übernahme der Räumlichkeiten im Kopf von Inhaber Cornelius Ewest.

Sassafras

Das Sassafras ist vielen Düsseldorfern wohl auch besser bekannt als das „Sassa“. Denn schließlich besteht mit dem „Sassa“ eine alte Traditionskneipe, deren Anfänge seit 1971 in Oberkassel wurzeln. Neues mit alten Traditionen verbinden, das haben sich Stefan Conrady und sein Team zur Aufgabe gemacht und sind 2014 mit einem neuen Gastrokonzept in das Sassa eingezogen.

Hausmann’s

***UPDATE: Oops, sehr schade! Das  Hausmann’s gibt es nicht mehr.*** Werbung: Im Hausmann’s in der Altstadt ist immer etwas los, besonders bei Sonnenschein wird die Sonnenterrasse von Jung bis Alt besetzt. Seit 2015 hat sich das Gastro-Konzept von Patrick Rüther und Tim Mälzer auch in Düsseldorf durchgesetzt. Angefangen hat aber alles vor über fünf Jahren in Frankfurt mit der Eröffnung des ersten Hausmann’s Restaurant.

Malinas

„Ein guter Laden ist ein guter Laden.“ Das sagte bereits die Ex-Chefin von Inhaber Alex und das trifft auch auf das „Malinas“ zu. Denn hier findet man authentische ehrliche Küche, einfach „echtes Essen“.

Brasserie Frânz

***UPDATE: Oops, sehr schade! Das  Frânz gibt es nicht mehr.*** Die Freude war groß, als Anfang 2017 der Nachfolger des Nooij auf der Hoffeldstraße bekanntgegeben wurde: Die Brasserie Frânz versprach unprätentiöse französische Bistroküche nach Flingern zu bringen. Das Konzept geht auf und das Frânz entwickelt sich schnell zum Publikumsliebling. Jetzt holt das Restaurant mit Ruben Simmer vom Ex-Chat-Noir einen neuen Küchenchef in die Brasserie. Ruben Simmer löst damit Robert Hülsmann ab, der sich eigenen Projekten widmet.