THE CHECK-IN: THE FRITZ

Hotel: THE FRITZ
Adresse: Adersstrasse 8
Düsseldorf-Friedrichstadt
URL:
the-fritz-hotel.de

Mitarbeiter*in: Bärbel Bauer
Position: leitende Hausdame
Alter: 44
Seit wann im Hotel: Ich bin schon seit Beginn 2016 dabei. Ich habe auch schon die Pre-Opening-Phase mitgemacht. 

Werbung: Vor lauter Freude über die Wiedereröffnung der Hotellerie präsentieren THE DORF und Düsseldorf Tourismus mit der Interviewserie THE CHECK-IN einen intimen und persönlichen Einblick hinter die Fassaden der Düsseldorfer Hotels. Neben vielen Geschichten und individuellen Design-Konzepten findet man in allen teilnehmenden Adressen auch das aktuelle THE DORF THE MAG No. 4, das mit spannenden Geschichten zu Kunst und Kultur, Gastro-Geheimtipps und einem Auge für lokale Helden liebevoll von der Stadt erzählt.

Der Fokus bei THE CHECK-IN liegt auf den Gesichtern, die mit Leidenschaft für unvergessliche Aufenthalte und schöne Zeiten im Dorf sorgen. Doch auch in Krisenzeiten garantieren die Protagonist*innen weiterhin Optimismus, eine besondere Wohlfühlatmosphäre und Sicherheit im Hotel. Die Liebe zu Düsseldorf und die Passion für Gastfreundschaft motivieren die Interviewpartner*innen jeden Tag dazu, die Stadt und ihre Vielfalt in die Welt hinaus zu tragen. Neben ihren persönlichen Geheimtipps verraten sie im Interview, warum THE DORF THE MAG der perfekte Begleiter für einen Hotelurlaub in der schönsten Stadt am Rhein ist.

Das THE FRITZ ist ein stylisches Boutiquehotel und kulinarischer Hotspot mitten in Düsseldorf. Während die Außenfassade einen unscheinbaren Eindruck macht, punktet das Innere mit einer ruhigen und modernen Atmosphäre. Die Liebe zum Detail wird spätestens an der wunderschönen Seidenblumen-Glaswand klar. Das Blumen-Thema zieht sich weiter durch die Gänge und die Zimmer und versprüht einen frühlingshaften und frischen Flair. Bärbel Bauer, die leitende Hausdame und Herzstück des Hotels erzählt im Interview mehr über die Besonderheiten des THE FRITZ, über Gäste und lustige Anekdoten.

Bitte beschreibe Deinen (normalen) Arbeitsalltag – was sind Deine Aufgaben? Ich bin für das Housekeeping und die Haustechnik zuständig. Das geht vom Checken der Zimmer über das Überprüfen der Bestellungen und Lieferungen. Zur Haustechnik gehören die Instandhaltung und Instandsetzung, Wartungen im Haus, Neuanschaffungen von Mobiliar und Inventar. Außerdem koordiniere ich die Mitarbeiter*innen-Planung: Wir sind ein kleines Team mit mittlerweile eigenen Zimmermädchen, um die ich mich kümmere und ich arbeite eng mit den Küchenchefs zusammen. Zuletzt bin ich Sicherheitsbeauftragte im Bereich Hygiene und Arbeitssicherheit.

Bitte versuche, Euren typischen Hotelgast zu beschreiben! Unsere Gäste sind primär Geschäftsreisende, aber auch Tourist*innen und Messegäste. 

Gibt es Besonderheiten des Hauses? Unser Restaurant ist etwas Besonderes! Wir sind ein kleines Haus mit einem Sterne-Restaurant. Auch unsere klare Struktur zeichnet uns aus, denn wir sind ein kleines aber feines Design-Boutique-Hotel mit super Qualität.

Was glaubst Du, macht Euer Hotel aus? Die Lage ist zwar versteckt, aber sehr stadtnah. Außerdem macht uns der persönliche Service aus, der durch unser kleines Team möglich ist. Jede*r macht hier alles und: You get what you see! 

Welche besondere Anekdote wirst Du niemals vergessen? Die Dinge, die auf den Zimmern passieren, lassen wir mal außen vor (lacht). Die Pre-Opening-Party im Hotel werde ich nicht vergessen, denn während der Party ging plötzlich der Feueralarm los und niemand wusste ad hoc wie wir vorgehen müssen. Es ging minutenlang weiter, bis glücklicherweise unsere Architekten und General Mitarbeiter zur Hilfe kamen. Dieser Moment beschreibt ganz gut: Hier ist immer etwas los. 

Warum können sich die Gäste in Eurem Hotel gerade in Corona-Zeiten sicher fühlen? Wir haben ein super Hygienekonzept, was stetig aktualisiert wird. Der Gast muss sich bei uns keine Gedanken darüber machen, was zu tun ist, wenn er oder sie reinkommt. Wir holen ihn gut ab und sind bei Unsicherheiten und Fragen immer offen. Außerdem gehen wir nie hysterisch an die Sache. Trotz des begrenzten Platz in unserem Haus gibt es vorgegebene Laufwege, um den Abstand einzuhalten. Wir haben eine Trennwand an unserer Rezeption und alles vom Aufzug bis zu den Türläufen wird regelmäßig mit Einmal-Fliestüchern gut gereinigt und desinfiziert. Natürlich haben wir auch unsere Plätze im Restaurant reduziert. 

 Was bringt die Zukunft? Ich denke, dass zum einen die Geschäftsleute weiter minimiert werden, es mehr Home Office geben wird und dass die Digitalisierung eine noch größere Rolle spielen wird. Das heißt, dass der Check-in zum Beispiel personenlos abläuft. Die Hoffnung ist, dass sich alles wieder reguliert und wir mit neuen geplanten Angeboten die Gäste wieder in die Stadt holen. Wir haben ein Art Package und tolle Angebote für unser Restaurant vorbereitet. Wir bleiben positiv! 

Was würdest Du jemandem empfehlen, der einen Tag und eine Nacht in Düsseldorf bleibt? Ein schönes Frühstück bei THE FRITZ, gefolgt von einem Gang durch die Altstadt. Eine Bierprobe in einer unseren Brauereien, eine Schifffahrt über den Rhein oder einen Spaziergang am Fluss entlang bis nach Hamm. Man sollte auf jeden Fall eine Ausstellung in einem unserer Museen besuchen oder zur Erholung ins Vabali Spa. Den Tag kann man am Carlsplatz ausklingen lassen und in einem unserer vielen Restaurants nett essen gehen. Für die Naturliebhaber*innen lohnt sich auch ein Ausflug in den Grafenberger Wald oder an den Unterbacher See. 

 Wie sieht Dein persönlicher perfekter Tag in Düsseldorf aus? Ich wohne in Düsseltal und liebe es nebenan in Flingern einzukaufen oder zu stöbern. Nach dem Einkauf würde ich auf ein Glas Wein in eine Weinbar oder an den Carlsplatz. Danach ein Spaziergang in Hamm oder am Hafen. Etwas feines essen gehen und danach wird ordentlich im Oh Baby Anna gefeiert!  

Typisch Düsseldorferisch ist für Dich? In zweiter Reihe parken, der Löwensenf, die Kö und dass wir sehr international sind.

Was ist Dein Lieblingsort in Düsseldorf? Der Paradiesstrand in Hamm. 

 Was ist Dein Lieblingsevent im Dorf? Das Gourmet Festival und der Japan-Tag. 

Was ist/war Dein Lieblingsmoment im Dorf? Vor ein paar Jahren saß ich mit einem Freund auf den Rheintreppen und er hat versucht mir zu erklären, wie man die digitale Uhr am Rheinturm liest – Ich schaffe es bis heute nicht so richtig sie zu lesen (lacht) – aber in diesem Moment hatte ich dieses Großstadt Feeling: Alles war irgendwie schräg, aber schön. 

Düsseldorf in drei Worten? Schick, international, spannend.  

Warum sollten sich die Leser*innen bei Euch das neue THE DORF THE MAG abholen kommen? Bei uns sind alle willkommen und das Magazin passt einfach gut in unser Haus. Wenn man sich das THE DORF THE MAG abholt, kann man sich auch direkt einen Eindruck vom Hotel verschaffen. Ich finde es außerdem toll, dass es auf Englisch ist. Das passt zu unseren internationalen Gästen und unterstützt, dass man wieder mal in Gespräche kommt.

Also los! Die Gastgeber*innen der Düsseldorfer Hotels erwarten Euch schon. Holt Euch ein THE DORF THE MAG, genießt ein wenig Hotellobby-Flair und schon seid Ihr bereit für einen perfekten Sommer im Dorf. 

Interview + Text: Amani El Sadek
Fotos: Kristof Puller
© THE DORF 2021

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