Kunst

JULI-TIPPS #1 • WOCHEN-HIGHLIGHTS

Fortgeführt wird der Sommer mit dem 20. Frankreichfest, das von Freitag bis Sonntag in der Altstadt stattfindet. Neben einem großen Programm französischer Live-Musik am Rathaus wird es außerdem eine Vielzahl kulinarischer Angebote geben, die auch die weniger Frankophilen unter Euch genießen können.

JUNI-TIPPS #2 • WOCHEN-HIGHLIGHTS

Die kommende Woche wird kunstvoll! Das liegt natürlich zum einen daran, dass nach zwei Jahren Pandemie-Pause an diesem Wochenende endlich wieder die Nacht der Museen stattfinden wird. Am Samstag, den 11. Juni könnt Ihr im Dorf zwischen 19 und 2 Uhr über 40 Museen und Galerien besuchen.

2. STRIKE A POSE FESTIVAL FÜR KUNST, MODE & STYLE

Nach dem erfolgreichen Auftakt in 2021 geht das strike a pose Festival vom 24. bis zum 26. Juni 2022 in die zweite Runde und inszeniert auch in diesem Jahr ein ganzes Wochenende lang im Museum K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und in Düsseldorfer Galerien genreübergreifend Schnittstellen zwischen Mode und Kunst.

WORLDBUILDING: Videospiele und Kunst im digitalen Zeitalter – JULIA STOSCHEK COLLECTION

LET’S PARTY: Die Julia Stoschek Collection feiert Geburtstag und wir feiern mit! Anlässlich des 15-jährigen Bestehens ihrer Medienkunstsammlung eröffnet Julia Stoschek mit einem großen Sommerfest am Samstag, den 4. Juni, die Jubiläumsausstellung „WORLDBUILDING: Videospiele und Kunst im Digitalen Zeitalter.“ Die Ausstellung untersucht die Beziehungen zwischen Videospielen und zeitbasierter Medienkunst, bildet die jüngsten Entwicklungen der Bewegtbild-Kunst ab und zeigt auf, wie Künstler*innen sich mit Computerspielen auseinandersetzen und diese zur Kunstform machen. Die Feier beginnt um 12 Uhr in Schanzenstrasse 54 in Düsseldorf. 

Hombroich: Raketenfestival

Am 28. und 29. Mai 2022 findet auf der Raketenstation Hombroich erstmals das Hombroich: Raketenfestival statt. Zwölf musikalische Beiträge internationaler wie lokaler Künstlerinnen und Künstler zeigen aktuelle Formen von experimenteller, elektronischer und improvisierter Musik, Klang- und Radiokunst. Das Festival verbindet Musik, Natur und Architektur zu einem sinnlichen Erlebnis. Karl-Heinrich Müller, der Gründer der Raketenstation, sah diesen Ort als einen „offenen Versuch“, um über Musik und Kunst zu neuen Lebensformen zu finden. Daran anknüpfend soll das nicht kommerzielle Festival neue Perspektiven auf unser gegenwärtiges und künftiges Zusammensein ermöglichen. Das schließt ein rücksichtsvolles Miteinander und einen achtsamen Umgang mit der Natur auf dem Gelände ein.