#TheSoundOfDuesseldorf

Moglebaum

Um zu verstehen, was Moglebaum mit ihrer selbstgewählten Genre-Bezeichnung „Organic Techno“ meinen, lohnt sich ein kleines Hör-Experiment. Man öffne Spotify, iTunes oder ein anderes Streaming-Portal seiner Wahl, suche dort nach dem aktuellen Album der Band („Grown Heart“) und auf diesem nach dem Song „Slow Love“. Jetzt nur noch ein Klick auf „Play“ und ganz wichtig: die Augen für die nächsten knapp 3 Minuten schließen.

BESIDE THE AUTOBAHN

What will be the sound of Düsseldorf in 2020? Meike Glass and Thorsten Schaar present six bands of which we hope to hear much more in the future. Brian Storm of Studio Rabotti, an illustration collective from Flingern, has illustrated the local musicians exclusively for us.

WATT!

Mit einem Aussie auf der Rheinkirmes: Seit gut sieben Jahren lebt der Australier Rob Keane jetzt schon in Düsseldorf. Die meisten dürften ihn aber eher unter seinem Künstlernamen kennen: Watt! – Produzent, DJ und Vollblutmusiker in Personalunion.

Daniela Georgieva

Georgieva macht elektronische Musik, sehr eigene elektronische Musik, und mit einem Genre wie Techno hat diese Musik lediglich gemeinsam, dass sie auf den Körper abzielt, direkt auf den Körper, dass sie Körper in Bewegung setzen und zusammenführen möchte. Georgieva setzt ihre Stimme ein, als Rhythmusinstrument, als strukturierendes Medium, und es kommt ihr nicht auf Worte und deren Sinn an, sondern auf den menschlichen Faktor, auf Atmosphäre.

Mouse on Mars

Das Duo Mouse on Mars eröffnet am 9. Dezember das diesjährige Musikfestival „Lieblingsplatte“ im Zakk. THE DORF traf exklusiv Jan St. Werner und Andi Toma von Mouse on Mars in Berlin. Sie zählen zu den wichtigsten Vertretern der neuen Elektronik-Schule.

Love Machine

Psychedelische Klänge, verträumte unendliche Rhythmen und mindestens genauso lange Bärte sind die Erkennungszeichen der fünf Jungs, in deren Musik man sich schnell verlieren kann: Love Machine. Die Düsseldorfer/Kölner Band vereint nicht nur zwei Städte, sondern erschafft mit ihren eingängigen Melodien Momente, in denen man lange verweilen möchte. THE DORF hat die Band bestehend aus Noel Lardon, Thibaut Sanli, Hendrik Siems, Marcel Rösche und Felix Wursthorn zum Interview getroffen und genauer nachgefragt.

Creeps

Ein bisschen mysteriös, ein bisschen düster, durch Sängerin Kates glasklare Stimme trotzdem supereingängig: Die Band Creeps überzeugt mit elektronisch angehauchtem Alternative-Pop, von dem man kaum glauben mag, dass er aus Düsseldorf kommt. THE DORF präsentiert exklusiv die Videopremiere des neuen Songs „Dog“, der auf dem kommenden Album „A Documentary of Now“ erscheint.

Ivory Clay

Ivory Clay, das sind Nino Peschel und Pulad Mohammadi. Seit fünf Jahren machen die beiden als Ivory Clay zusammen Musik. Diese Woche, am 17. Februar 2017 erscheint endlich ihr langersehntes Debütalbum „Doubt“. THE DORF traf die beiden Musiker zum Talk.

Miki Kekenj

In seiner Biographie steht, dass er irgendwann einfach das gemacht hat, was er kann: Geige spielen und HipHop-Tracks produzieren. Wie was? Das passt doch gar nicht zusammen? Bei Miki Kekenj schon. Hauptberuflich verdient Miki sein Geld „ganz seriös“ als Violinist und Konzertmeister bei den Bergischen Symphonikern. Und nebenbei arbeitet er mit internationalen Musikern wie Erykah Badu, Aloe Blacc oder deutschen Rappern wie Curse oder Megaloh.

Stefan Schneider

In den vergangenen 20 Jahren erlebte die Welt Stefan Schneider vor allem als Musiker. Doch er hat nie aufgehört, auch Fotokünstler zu sein. Er hat bloß gewartet, bis sich der Hype um die Becher-Klasse etwas gelegt hat. „Die Fotolandschaft hat sich geändert“, stellt der Lichtbildner zufrieden fest.